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Service

Das Pferd in der Raumplanung und die Erhaltung der Freibergerrasse sind aktuell unsere Kernarbeiten.

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Pferd und Raumplanung

Nach über zehnjährigem politischem Kampf ist die neue Raumplanungsverordnung per Mai 2014 in Kraft getreten. Sie soll die Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone erleichtern. Trotzdem erfahren viele Pferdehalter nach wie vor Schwierigkeiten mit den zuständigen kantonalen Behörden.

Unterstützung und Rechtshilfe

Das Pferd gehört in die Landwirtschaftszone, wo es auch artgerecht gehalten und genutzt werden soll. Deshalb wollen wir bei konkreten Problemen Unterstützung leisten. Schildern Sie uns Ihren Fall mit Hilfe des untenstehenden Formulars. Es geht uns darum, die spezifisch herrschenden Schwierigkeiten zu sammeln, zu erfassen und bei ausgewählten Angelegenheiten kostenlose, individuelle juristische Unterstützung zu leisten.

Neue Wegleitung «Pferd und Raumplanung»

Die neue Wegleitung «Pferd und Raumplanung» ist erschienen. Die aktualisierte Version 2015 stützt sich auf die neue Raumplanungsgesetzgebung für das Pferd in der Landwirtschaftszone, die per Mai 2014 in Kraft trat.

Öffnen Sie das Dokument indem Sie diesen Link  verwenden: Wegleitung Pferd und Raumplanung

Haben Sie Probleme mit Baubewilligungen ausserhalb der Bauzone? Melden Sie sich bei uns. Formular: VP_Meldeformular_Raumplanung

Ein Ritt zeigt Wirkung

In den letzten Jahren setzte sich die Vereinigung Pferd in erster Linie für die Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone ein. 2013 drohte ein Rückschritt für das Pferd im Rahmen der neuen Raumplanungsgesetzgebung. Mit vereinigten Kräften der gesamten Branche und über 100 Pferden vor dem Bundeshaus setzten wir ein starkes Zeichen. Und hatten Erfolg.

Sogar die «SRF Tagesschau» berichtete.

Vorbericht in der «PferdeWoche»: Überwältigende Mobilisation.

Bildergalerie von SRF: Pferdestärken vor dem Bundeshaus

 

 

 

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Erhaltung und Stärkung des Freibergerpferdes / Exportunterstützung

Die Rasse des Freibergerpferdes gilt als bedrohte Rasse. Kamen 2002 noch über 3000 Freibergerfohlen zur Welt, waren es 2012 nur noch rund 2000. Wir nehmen an, dass die rückläufige Tendenz anhalten wird. Dem wollen wir entgegenwirken. Denn der Freiberger, kurz FM genannt, stellt als eine der letzten Schweizer Nutztierrassen ein bedeutsames Schweizer Kulturerbe dar.

Der Verkauf und damit auch der Export des Freibergers ist ein Aspekt, der die Zucht fordert aber auch fördert. Durch unsere Exporthilfe leisten wir einen kleinen, aber dennoch relevanten, praxis- und lösungsorientierten Beitrag zur Förderung der Freibergerzucht. Es geht uns darum, administrative und finanzielle Aufwände für Einzelpersonen auf ein Minimum zu reduzieren.

Wir übernehmen die Koordination und Kosten des Amtstierarztes und Spediteurs für die Freibergerpferde, die FM-Züchter ins Ausland verkaufen.

Formular:

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